Entstehungsgeschichte

Im Jahre 1871 wurde bereits ein Kindergarten gegründet, der zunächst in Privathäusern untergebracht war.

1887 Eröffnung der Kleinkinderschule im Amthof unter der Leitung der Dernbacher Schwestern
1898 Bürgermeister Cathrein überlies der Kleinkinderbewahranstalt Räume im Elementarschulgebäude, weil Baron von Freyberg-Schütz (Eigentümer des Amthofs) nun eine Jahresmiete von 50,00 Mark verlangte
1919 Kauf des Josefshaus am Marktplatz von der Katholischen Kirchengemeinde. Die Kinderbewahranstalt war zunächst im unteren Raum untergebracht
1938 Mitbenutzung der oberen Räume im Josefshaus für Kinderbetreuung. Ab diesem Jahr hatte die Katholische Kirchengemeinde in Camberg einen Kindergarten
1954 Im Josefshaus war der Platz für 120 Kinder unzureichend
1957 Neubau eines geräumigen Kindergartens unterhalb der Pfarrkirche für 180 Kinder im Auftrag der Katholischen Kirchengemeinde Camberg durch Pläne des Architekten Heinz Willi Peuser. Nach der kirchlichen Segnung erhielt der Kindergarten den Namen St. Marien
2007 Umbau zur Kindertagesstätte mit Mittagsversorgung